Sacris solemniis
General information
Sacris solemniis, attributed to Thomas Aquinas, is one of the hymns for the procession of Corpus Christi. The Liber Usualis supplies two melodies. The 6th & 7th verses are often set separately as Panis angelicus.
Notes on selected settings
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Settings by composers (automatically updated)
- Gregor Aichinger — Sacris solemniis Latin SATTB
- Giovanni Francesco Anerio — Sacris solemniis Latin SSATB
- Anonymous — Sacris solemniis Latin SATB
- Johannes Brassart — Sacris solemniis Latin STT
- William Byrd — Sacris solemniis Latin STTBB
- Claudio Casciolini — Sacris solemniis Latin SATB
- John Greutman — Sacris Solemniis - SATB Alternatim Latin SATB
- Michael Haller — Sacris solemniis Latin Unison
- Oliver Hayes — Sacris solemniis Latin SATB
- Francisco de Peñalosa — Sacris solemniis Latin SATB
- Ignaz Reimann — Sacris solemniis Latin Solo Soprano
- Douglas Walter Scott — Three Aquinas Motets Latin SATB
- John Sheppard — Sacris solemniis Latin SSAATTBB
- Franciszek Walczyński — Sacris solemniis Latin SATB
Text and translations
Latin text1 Sacris solemniis juncta sint gaudia (inclita gaudiis), |
English translation1 At this our solemn feast let holy joys abound, |
German translation
Sangbare Übersetzung von Teresia Benedicta vom Kreuz (Edith Stein)
1 Heiliger Feier sei Fröhlichkeit beigesellt,
Tief aus des Herzens Grund töne das Jubellied,
Altes entweiche nun, alles erneue sich,
Herzen, Worte und Werke.
2 Heute gedenken wir des letzten Abendmahls,
Da Christus Lamm und Brot reichte den Jüngern dar,
Treu des Gesetzes Wort, wie es erlassen ward
Einst vom Herrn in der Väter Zeit.
3 Als dann das Lamm verzehrt, das nur ein Vorbild war,
Da ward der Leib des Herrn Speise der Jüngerschar,
Ganz allen insgemein, ganz jedem doch allein,
Seine Hand reichte selbst ihn dar.
4 Gab den Gebrechlichen stärkend den Leib zum Mahl,
Reichte den Traurigen hin seines Blutes Trank,
Sprechend: den Becher nehmt, der euch geboten wird,
Alle nehmet und trinkt daraus.
5 So hat das Opfer Er einst für uns eingeführt,
Das zu verrichten den Priestern allein gebührt,
Ihnen vertraut Er es, daß sie es nehmen selbst
Und es spenden den andern aus.
6 So wird das Engelsbrot Speise den Sterblichen,
Vorbilder alter Zeit weichen dem Himmelsbrot;
O heil'ges Wunderwerk! Es wird der Herr zum Mahl
Knechten, Armen und Niedrigen.
7 Dich flehen, Gottheit wir, dreifaltig-eine, an,
Suche Du so uns heim, wie wir verehrend nah'n;
Auf Deinen Wegen führ' Du uns dem Ziele zu,
Hin zum Lichte, in dem Du wohnst.
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