User talk:Christophero Manco

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Welcome!

Hi Christophero and welcome to CPDL! Many thanks for adding a text and translation, just one thing - these should be placed on the score page for the work whose text/translation it is, not on the help page about texts/translations, for example. So I've just added your translation to Rutilante in nocte (Claudio Monteverdi). Someone else has already reverted the help page that you edited. Thanks again for your contribution, if you have any questions, feel free to leave a message on my talk page or on the forums. --Bobnotts talk 14:45, 15 March 2009 (UTC)

copyright mp3 links usw

Lieber Christoph, bobnotts schrieb mir, weil ich web links eingestellt habe, von denen ich annahm, dass es erlaubt ist; er hat die gelöscht. Es waren Hörproben von Chören, die die auf ihren Homepages hatten. Zum Teil waren das einzelne Stücke von CDs, die die produziert haben - aber alles frei zugänglich. Kennst Du Dich mit so was aus? Mein Englisch reicht leider nicht, um das im Forum nachzufragen. Viele Grüße Juliane 14:00, 24 August 2009 (UTC)

Hallo, Juliane, habe auf deiner Seite geantwortet. -Christophero Manco 22:11, 24 August 2009 (UTC)

Haidenröslein/Heidenröslein (Brahms)

Hallo Christoph, herzlichen Dank für’s Einstellen! Ich habe noch ein kleineres technisches und ein mittelprächtig bis größeres generelles Anliegen:

  • klein und technisch: Dein Website-Betreuer hat das „H(a/e)idenröslein“ als WoO 31,4 eingepflegt. Wir wissen ja, dass es Nr. 6 ist …
  • mittelprächtig bis größer, vor allem aber generell: Was machen wir bloß mit der (ur-)alten Schreibung? Ich dächte, auch Goethe schrieb das Heidenröslein mit e. Im „gemischten“ Duden ist die Schreibung mit a auch nicht mehr zu finden. In meinen Editionen – und große Verlage tun dies auch – korrigiere ich stillschweigend alles (bis auf Eigennamen) zu nicht-reformierter Rechtschreibung (also die bis 1996 geltende). Fälle wie bspw. „Noth“, „thun“, „grüssen“, „gross“, „Thau“ usw. erfordern einfach eine Korrektur unsererseits. Unsere englischsprachigen Mitglieder (zumindest die gewissenhaften) tun dies ebenfalls mit ihrer Muttersprache. Eine Korrektur, bei der selbst ich mir nicht hundertprozentig sicher bin, ist Hülfe/Hilfe (in Brahms’ Motette „Schaffe in mir, Gott“): ich habe Hülfe belassen, weil der Vokal bzw. Umlaut gesanglich besser geeignet ist als i. Den größten Teil der ss, die selbstverständlich ß sein müssen, darf ich wohl den Schweizer Notenstechern (jenen in Winterthur) in die Schuhe schieben. Nur schade, dass sie es mit der übrigen Rechtschreibung nicht so genau wie mit den Noten nahmen.

Ich würde mich sehr über deine Meinung dazu freuen! Es ist einfach ein zu großes Chaos damit … und mit wem anders als Muttersprachlern soll man sonst darüber diskutieren? Beste Grüße, —Robert Urmann 23:16, 22 September 2009 (UTC)

Lieber Robert, du hast vollkommen Recht: Natürlich ist es albern, das heillose orthographische Durcheinander im 19. Jh. nachzuäffen. Nicht umsonst gab es ja die Reform von 1901! Vielleicht gab die Autorität des historischen Druckes für mich den Ausschlag - jedenfalls werde ich's ändern. Die falsche Opuszahl geht übrigens auf meine Kappe. Herzliche Grüße von Christoph --Christophero Manco 22:27, 23 September 2009 (UTC)

Away in a manger

Hi Christophero. Thanks for this latest contribution. I've just moved it to Away in a manger (William Kirkpatrick) since it is an arrangement that does not seem to depart too far from Kirkpatrick's original tune. I hope that's OK. (By the way, the composer of the tune is William Kirkpatrick, not James R. Murray as you have indicated on the score and your website. Murray wrote a different tune for the same text.) All the best --Bobnotts talk 10:28, 18 November 2009 (UTC)